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Veranstaltung
- Titel:
- "Antijagdtraining-Schwerpunkt Impulskontrolle&Gehorsam"
- Wann:
- 20.10.2012 - 21.10.2012 10:00 Uhr - 17:00 Uhr
- Wo:
- 45886 Gelsenkirchen Ückendorf
- Kategorie:
- BHV-Mitgliederveranstaltungen
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ANTIJAGDTRAINING - SCHWERPUNKTE
IMPULSKONTROLLE & GEHORSAM
IHR HUND IST AM WILD NICHT ABRUFBAR?
Einen jagdlich interessierten Hund an potentieller Beute abzurufen, ist die Königsdisziplin des Gehorsams. In Theorie und Praxis (ca. 60 % zu 40 %) werden Ihnen an diesem Wochenende Übungen zur Verbesserung der Impulskontrolle und des Gehorsams Ihres Hundes vorgestellt.
Es geht in diesem Seminar NICHT um Straftechniken oder das Aberziehen des jagdlichen Interesses, sondern um die Kontrolle des Hundes auf Basis positiver Verstärkung. An einem Wochenende ist kein
Jagdproblem kuriert, aber Sie erhalten die nötigen Übungsideen um das Problem anzugehen.
Voraussetzungen: Sie kennen die Grundlagen der Lerntheorie. Ihr Hund beherrscht unter mittlerer Ablenkung ein Kommsignal und ein Signal zum Bleiben. Er sollte außerdem bereits mit dem Orientierungstraining am Menschen vertraut sein und die Arbeit mit dem Clicker bzw. einem Markerwort kennen.
Infos zur Referentin Pia Gröning unter: www.pfotenakademie.de/
Preis 180 € pro Mensch-Hund-Team (max. 8)
100 € pro Zuschauer (max.10)
Anmeldung senden an:
Pfotenakademie Ruhrgebiet - Pia Gröning -Ottweilerweg 19 - 45307 Essen, Fax: 0201-559753
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Veranstaltungsort
- Veranstaltungsort:
- Forststation Rheinelbe in Gelsenkirchen
- Straße:
- Leithestr. 61B
- Postleitzahl:
- 45886
- Ort:
- 45886 Gelsenkirchen Ückendorf
- Land:
-
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Berlin/ Frankfurt am Main, 27. Dezember 2012 – Der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV e.V.), die Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen e. V. (IGuH e.V.) und der Internationale Verband der Hundetrainer (IBH e.V.) üben scharfe Kritik an gewalttätigen Methoden in der Hundeerziehung. Anlass für die Stellungnahme der in den Berufsverbänden zusammengeschlossenen Hundetrainer ist ein vor kurzem veröffentlichtes Video, das sehr deutlich den Einsatz von Gewalt dokumentiert: Einem Schäferhund wird dabei mit einem metallenen Futternapf heftig seitlich an den Kopf geschlagen.
Im Internet sorgt derzeit unter Hundefreunden ein Videoclip (zu sehen unter http://youtube/HrPBKbXuowE) für teils sehr erregte Diskussionen. Dabei ist zu sehen, wie ein Schäferhund von einem Trainer mit einem metallenen Futternapf heftig auf dem Kopf geschlagen wird, als er in einer gestellten Situation mit Maulkorb versehen versucht, eine Person zu attackieren. Inzwischen wurde durch Stellungnahmen der daran beteiligten Personen (Michael Grewe und Frank Fass) bekannt, dass das Video 2009 während eines Canis-Ausbildungsworkshops für angehende Hundetrainer aufgenommen wurde. Das harte Vorgehen wird von Herrn Grewe in seiner Stellungnahme damit begründet, dass der Schäferhund bereits „etliche Hundeschulen“ durchlaufen hatte, derzeit zur Diskussion stand, ob er eingeschläfert werden müsse und die Halterin den Hund nach dem Training „bei sich behalten und gefahrloser managen“ konnte. Die Szene sei außerdem aus dem Zusammenhang gerissen und das Vorgehen könne daher aufgrund des kurzen Filmausschnittes gar nicht beurteilt werden.