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In diesem Bereich informieren wir Sie über die Kundenzeitung des BHV. „Der Familienhund“ erscheint dreimal im Jahr in einer Auflage von 20.000 Stück und ist das ideale Werbemittel zur Ausgabe an Ihre Kunden.
Das Abo-Bestellformular für BHV-Mitglieder finden Sie unter dem Menüpunkt „Der Familienhund“, wenn Sie sich mit Ihrem BHV-Login angemeldet haben. Zum Abo-Bestellformular für Nichtmitglieder gelangen Sie ebenfalls über das Menü links.
Als Weitergabe an die Kunden von Hundeschulen in ganz Deutschland eignet sich „Der Familienhund“ perfekt zur Schaltung Ihrer Werbeanzeige. Die Mediadaten mit allen Angaben zu Formaten und Anzeigengrößen der nächsten Ausgaben finden Sie hier: Auf unseren Familienhund-Service-Seiten können Sie auch kleinere Formate zu günstigen Preisen schalten. Die Anzeigengrößen und Preise dafür finden sie hier: Themenplan 2012 „Der Familienhund“ (.pdf-Dokument)
AnzeigenleitungMichaela Kleemann RedaktionMarcel Gäding
Unten sehen Sie das Cover der aktuellen Ausgabe samt Inhaltsverzeichnis. |
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Neuigkeiten
| Dreharbeiten bei BHV-Mitglied |
BHV-Mitglied Claudia Wagner |
| Berufsverbände verurteilen Gewalt in der Hundeerziehung |
Organisationen üben scharfe Kritik an veralteten Trainingsmethoden
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| Stellungnahme: BHV verurteilt tierschutzwidrige Trainingsmaßnahmen |
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| Information zum Workshop Kind & Hund |
„Was möchte mir mein Hund sagen? Ein Präventionsworkshop zum entspannten Miteinander von Kind und Hund“Was gibt es schöneres, als ein Kind-Hund-Team zu erleben, dass harmonisch miteinander umgeht und einfach Spaß miteinander hat. Häufig wird aber vergessen, dass es doch einige Regeln zu beachten gibt, gerade was den Umgang von Kindern mit Hunden angeht. |
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| BHV: Berliner Hundehalter sollen weniger Hundesteuer zahlen |
Berlin, Frankfurt am Main, 19. März 2012 - Der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. (BHV) hat den Berliner Senat aufgefordert, Hundehaltern die Hundesteuer zu ermäßigen, wenn diese nachweisen können, dass sie einen so genannten Hundeführerschein erworben haben. „Es gibt Beispiele wie die hessische Stadt Flörsheim oder die Gemeinde Panketal nördlich von Berlin, die bereits so verfahren“, sagt Rainer Schröder, der 1. Vorsitzende des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V.
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| Stellungnahme des BHV zum Thema Welpenhandel |
| Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Position zu diesem kontrovers diskutierten Thema klar darlegen: Der BHV hat – nicht zuletzt in seiner Satzung – die artgerechte und tierschutzgerechte Zucht, Aufzucht und Erziehung als oberstes Ziel der Verbandsarbeit definiert. Dies ist kein Lippenbekenntnis sondern wird von unseren engagierten Mitgliedern in ihrer tagtäglichen Arbeit vertreten. Unsere Mitglieder beraten sowohl seriöse Züchter bei der Aufzucht als auch Welpenkäufer bei der Auswahl eines zu ihnen und ihren Lebensumständen passenden Welpen. |
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Berlin/ Frankfurt am Main, 27. Dezember 2012 – Der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV e.V.), die Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen e. V. (IGuH e.V.) und der Internationale Verband der Hundetrainer (IBH e.V.) üben scharfe Kritik an gewalttätigen Methoden in der Hundeerziehung. Anlass für die Stellungnahme der in den Berufsverbänden zusammengeschlossenen Hundetrainer ist ein vor kurzem veröffentlichtes Video, das sehr deutlich den Einsatz von Gewalt dokumentiert: Einem Schäferhund wird dabei mit einem metallenen Futternapf heftig seitlich an den Kopf geschlagen.
Im Internet sorgt derzeit unter Hundefreunden ein Videoclip (zu sehen unter http://youtube/HrPBKbXuowE) für teils sehr erregte Diskussionen. Dabei ist zu sehen, wie ein Schäferhund von einem Trainer mit einem metallenen Futternapf heftig auf dem Kopf geschlagen wird, als er in einer gestellten Situation mit Maulkorb versehen versucht, eine Person zu attackieren. Inzwischen wurde durch Stellungnahmen der daran beteiligten Personen (Michael Grewe und Frank Fass) bekannt, dass das Video 2009 während eines Canis-Ausbildungsworkshops für angehende Hundetrainer aufgenommen wurde. Das harte Vorgehen wird von Herrn Grewe in seiner Stellungnahme damit begründet, dass der Schäferhund bereits „etliche Hundeschulen“ durchlaufen hatte, derzeit zur Diskussion stand, ob er eingeschläfert werden müsse und die Halterin den Hund nach dem Training „bei sich behalten und gefahrloser managen“ konnte. Die Szene sei außerdem aus dem Zusammenhang gerissen und das Vorgehen könne daher aufgrund des kurzen Filmausschnittes gar nicht beurteilt werden.
Der Familienhund