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Die BHV-Dummyprüfungen wurden entwickelt, um allen Hundehaltern die Möglichkeit zu geben, mit ihren Hunden eine Sportprüfung im Dummybereich abzulegen. Dummytraining ist außerordentlich vielseitig. Neben einem funktionierenden Grundgehorsam, einer gute Kommunikation zwischen Mensch und Hund, ist zuverlässige Kontrollierbarkeit - auch unter großer Ablenkung - gefragt. Der ständige Wechsel zwischen ruhiger Konzentration und Action macht Hunden und Menschen sehr viel Spaß und trainiert optimal die Erregungskontrolle des Hundes. Deshalb ist Dummytraining eine perfekte Möglichkeit, Hunde artgerecht auszulasten und hilft, vielen Problemen, die durch Unterforderung entstehen, vorzubeugen. Es werden alle Sinne des Hundes gefordert. Beim Einweisen sind gute Kontrollierbarkeit, perfekter Gehorsam und Vertrauen, bei der Verlorensuche das selbstständige Arbeiten mit der Nase, bei den Markierungen die Merkfähigkeit und die Erregungskontrolle gefragt. Die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten und die Arbeit in unterschiedlichem Gelände lassen das Training niemals langweilig werden und bieten auch für sehr gut trainierte und routinierte Hunde immer noch Herausforderungen. Ursprünglich wurden die Hunde mit der Arbeit an Dummys auf ihren Einsatz bei der Jagd vorbereitet. Dementsprechend sind die klassischen Dummyprüfungen auch Retrievern und Jagdhunden vorbehalten. Hunde anderer Rassen, Hunde ohne Abstammungsnachweis und Mischlinge sind von der Teilnahme an diesen Prüfungen ausgeschlossen. Da aber immer mehr Hundehalter aus anderen Bereichen das Dummytraining für sich und ihre Hunde entdecken, haben wir uns entschlossen, eine BHV-Dummyprüfung zu entwickeln. Hier dürfen Hunde aller Rassen und Mischlinge teilnehmen. Die Beurteilungsschwerpunkte wurden von der rein jagdlichen Ausrichtung in Richtung einer eher sportlichen Ausrichtung verschoben. BHV-Dummyprüfungen sind offen für alle Teilnehmer. Deshalb können sich zu den ausgeschriebenen Prüfungsterminen auch Teilnehmer anmelden, die sich außerhalb der veranstaltenden Hundeschule auf eine Prüfung vorbereitet haben, sofern Sie die in der Dummyprüfungsordnung festgelegten Vorgaben erfüllen.
Die Prüfungsordnung für die BHV-Dummyprüfung können Sie sich hier als PDF herunterladen: |
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Neuigkeiten
| Dreharbeiten bei BHV-Mitglied |
BHV-Mitglied Claudia Wagner |
| Berufsverbände verurteilen Gewalt in der Hundeerziehung |
Organisationen üben scharfe Kritik an veralteten Trainingsmethoden
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| Stellungnahme: BHV verurteilt tierschutzwidrige Trainingsmaßnahmen |
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| Information zum Workshop Kind & Hund |
„Was möchte mir mein Hund sagen? Ein Präventionsworkshop zum entspannten Miteinander von Kind und Hund“Was gibt es schöneres, als ein Kind-Hund-Team zu erleben, dass harmonisch miteinander umgeht und einfach Spaß miteinander hat. Häufig wird aber vergessen, dass es doch einige Regeln zu beachten gibt, gerade was den Umgang von Kindern mit Hunden angeht. |
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| BHV: Berliner Hundehalter sollen weniger Hundesteuer zahlen |
Berlin, Frankfurt am Main, 19. März 2012 - Der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. (BHV) hat den Berliner Senat aufgefordert, Hundehaltern die Hundesteuer zu ermäßigen, wenn diese nachweisen können, dass sie einen so genannten Hundeführerschein erworben haben. „Es gibt Beispiele wie die hessische Stadt Flörsheim oder die Gemeinde Panketal nördlich von Berlin, die bereits so verfahren“, sagt Rainer Schröder, der 1. Vorsitzende des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V.
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| Stellungnahme des BHV zum Thema Welpenhandel |
| Aus aktuellem Anlass möchten wir unsere Position zu diesem kontrovers diskutierten Thema klar darlegen: Der BHV hat – nicht zuletzt in seiner Satzung – die artgerechte und tierschutzgerechte Zucht, Aufzucht und Erziehung als oberstes Ziel der Verbandsarbeit definiert. Dies ist kein Lippenbekenntnis sondern wird von unseren engagierten Mitgliedern in ihrer tagtäglichen Arbeit vertreten. Unsere Mitglieder beraten sowohl seriöse Züchter bei der Aufzucht als auch Welpenkäufer bei der Auswahl eines zu ihnen und ihren Lebensumständen passenden Welpen. |
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Berlin/ Frankfurt am Main, 27. Dezember 2012 – Der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater (BHV e.V.), die Interessengemeinschaft unabhängiger Hundeschulen e. V. (IGuH e.V.) und der Internationale Verband der Hundetrainer (IBH e.V.) üben scharfe Kritik an gewalttätigen Methoden in der Hundeerziehung. Anlass für die Stellungnahme der in den Berufsverbänden zusammengeschlossenen Hundetrainer ist ein vor kurzem veröffentlichtes Video, das sehr deutlich den Einsatz von Gewalt dokumentiert: Einem Schäferhund wird dabei mit einem metallenen Futternapf heftig seitlich an den Kopf geschlagen.
Im Internet sorgt derzeit unter Hundefreunden ein Videoclip (zu sehen unter http://youtube/HrPBKbXuowE) für teils sehr erregte Diskussionen. Dabei ist zu sehen, wie ein Schäferhund von einem Trainer mit einem metallenen Futternapf heftig auf dem Kopf geschlagen wird, als er in einer gestellten Situation mit Maulkorb versehen versucht, eine Person zu attackieren. Inzwischen wurde durch Stellungnahmen der daran beteiligten Personen (Michael Grewe und Frank Fass) bekannt, dass das Video 2009 während eines Canis-Ausbildungsworkshops für angehende Hundetrainer aufgenommen wurde. Das harte Vorgehen wird von Herrn Grewe in seiner Stellungnahme damit begründet, dass der Schäferhund bereits „etliche Hundeschulen“ durchlaufen hatte, derzeit zur Diskussion stand, ob er eingeschläfert werden müsse und die Halterin den Hund nach dem Training „bei sich behalten und gefahrloser managen“ konnte. Die Szene sei außerdem aus dem Zusammenhang gerissen und das Vorgehen könne daher aufgrund des kurzen Filmausschnittes gar nicht beurteilt werden.
Dummyprüfung